7. März 2012 | Produkte | 4 Kommentare

Energie im Schlaf: Atemmaske erzeugt mit Mini-Windkraftwerk Strom fürs iPhone.

Warum eigentlich nicht? Atmen muss man sowieso. Dabei lässt sich dann auch gleich ein bisschen Strom erzeugen… Das dachte sich wohl auch der Designer Joao Paulo Lammoglia – und entwickelte ein Mini-Windkraftwerk für das Gesicht. Ob beim Joggen, Schlafen oder Schnarchen: Die Atemschirmmaske soll so viel Strom erzeugen, um damit beispielsweise ein iPhone aufladen zu können. Praktisch biologisch. Im Schlaf.

Winzige Windturbinen treiben die sogenannte AIRE-Maske beim Ein- und Ausatmen an. Das sieht, seien wir ehrlich, schon etwas gewöhnungsbedürftig und nach Science Fiction aus. Darth Vader allerdings hätte sicher seine wahre Freude daran:

“Chrrr… Pfff… Chrrr… Pfff… Ich bin dein Stromerzeuger!”


[via, Fotos mit freundlicher Genehmigung durch Joao Paulo Lammoglia]

Über den Autor.

Jochen Mai war von Dezember 2011 bis November 2013 Social Media Manager bei Yello Strom und für den strategischen Auf- und Ausbau sämtlicher Social Media Kanäle des Unternehmens verantwortlich. Als leidenschaftlicher Blogger hat er natürlich auch hier im Bloghaus mitgeschrieben. Inzwischen hat Jochen das Unternehmen wieder verlassen und bloggt heute weiter auf seinen Seiten Karrierebibel.de und Weinbilly.de.

  1. Micha sagt:

    Toller Post. Würde gern mehr Artikel zu dem Thema lesen. Freu mich auf die naechsten Posts.

  2. Thomas sagt:

    Eine pfiffige Idee ist dies schon. Ist dies allerdings nicht etwas unpraktisch in der täglichen Nutzung ? Ich würde eher die Bewegungsenergie zur Stromerzeugung nutzen.

  3. Karlheinz Grabmann sagt:

    Als Schlafmaskenträger finde ich diese Idee einfach Klasse. Evtl. als mobile Form einsetzbar wäre der Hammer. Ob ich das noch erleben darf?
    Diese Idee werde ich auf jeden Fall weiterempfehlen mit ganz viel Spaß dabei.

    Danke dem Bloghaus!

  4. Sabine sagt:

    Ich könnte es mir im Leben nicht vorstellen, mit so einer Maske zu schlafen oder zu joggen, um damit Strom zu erzeugen. Das liegt aber an mir und an meiner Überempfindlichkeit, die schon ein bisschen an Platzangst erinnert. Wer aber damit kein Problem hat, kann davon nur profitieren. Warum auch nicht? Ich finde es gut, wenn sich kluge Köpfe darüber Gedanken machen, wie jeder Einzelne von uns seinen persönlichen Beitrag zur Energiewende beisteuern kann.

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