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Yellos und ihre Hobbys: Cupcakes und Kuchen – Sonja entspannt beim Backen.

Muffins und Cupcakes so weit das Auge reicht - Sonja verwöhnte ihre Kollegen mit diesem süßen Buffet.

“Ich kann total gut dabei entspannen”, schwärmt Sonja als sie von ihrem süßen Hobby erzählt, das sie nicht mehr ohne ihre “Lilo” machen möchte. “Lilo” ist lila und zieht in der Küche oft bewundernde Blicke auf sich – sie ist eine Kitchenaid und wird von Sonja oft benutzt, um Teig für Kuchen, Cupcakes oder Muffins anzurühren.

Unsere Kollegin aus dem Bereich “User Experience Design” backt leidenschaftlich gerne. In unserer Reihe “Yellos und ihre Hobbys” gibt sie köstliche Tipps.

Oft steht sie sogar sonntags schon um sieben Uhr morgens auf und backt drei Kuchen für den Nachmittagskaffee mit Familie oder Nachbarn. “Dann stehe ich teils noch im Schlafanzug und Backschürze in der Küche”, lacht Sonja über diesen Anblick.

Eine besondere Vorliebe hat sie für amerikanische Rezepte: Brownies, Applepies, Cheesecakes…

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Service | 2 Kommentare

Hochspannung – Yello erklärt’s.

Der Mann, der Leser in Sessel fesselt, Verschwörungstheoretikern Gänsehaut auf den Rücken treibt und wie kaum ein anderer synonym für den Begriff Hochspannung steht, heißt: Dan Brown.

Die meisten Menschen denken bei Hochspannung wohl zuerst an aufwühlende Thriller, anhaltenden Nervenkitzel und gut inszenierte Rätsel. Oder eben an den neuen Dan Brown Roman, wie er mit “Inferno” gerade erscheint.

Wir denken dabei an 1.000 Volt und mehr.

So jedenfalls lautet die allgemeine Definition von Hochspannung. Fachleute sprechen dabei auch von Kilovolt (kV). Zum Vergleich: Aus Ihrer Steckdose kommen in Deutschland 230 Volt. Allenfalls der Küchenherd läuft mit Starkstrom und rund 400 Volt. Hochspannung ist das also noch lange nicht. Was Hochspannung ist, stellen wir heute in unserer unserer Reihe “Yello erklärt’s” ausführlicher vor.

Warum gibt es Hochspannung?

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Aktion | Ein Kommentar

Re:publica 2013 – Und alle so Yeah! (#rp13)

Drei Tage Berlin – was für eine re:publica! Es war voller, größer, spannender dieses Mal in der STATION-Berlin, dem ehemaligen Postbahnhof. Drei Tage diskutierte die sogenannte Netzgemeinde über digitale Kultur und Politik. Was dabei herausgekommen ist, kann sich sehen lassen. Allein die Zahlen: Rund 5000 Besucher lauschten 263 sogenannten Sessions (also Vorträgen) von rund 450 Speakern. Ergebnis: 268 Stunden Programm, 64.000 Tweets – und, achso auch das: 13.000 vertilgte Flaschen Bier…

Auch der bisherige Dauer-Gag der Konferenz – “Stell dir vor es ist re:publica und keiner hat ein Netz” – traf diesmal nicht zu. Erstmalig gab es ein schnelles und flächendeckendes W-LAN für alle Besucher. Dazu mussten eigens 2,5 Kilometer Kabel zusätzlich verlegt, rund 662 Gigabit-Anschlüsse an 50 Switches verbaut sowie 108 W-LAN Accesspoints neu konfiguriert werden. Eine beachtliche Leistung!

Neben einiger Prominenz und Vordenkern aus der Internet-Szene (zum Beispiel Cory Doctorow oder Richard Allan) waren auch Vertreter der Wirtschaft vor Ort, wie etwa Daimler-Chef Dieter Zetsche. Letztlich aber waren es die vielen interessanten und sehr sympathischen Menschen, die sich da jedes Jahr im Mai in Berlin versammeln und die re:publica zu einer Art übergroßem Klassentreffen machen – auch wenn wir merken, dass wir zunehmen zur älteren Generation vor Ort gehören…

Impressionen von der Re:publica 2013.

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