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Wie Smart Home beim Energiesparen helfen kann.

Ein Gastbeitrag von Sebastian Scholz. Es gibt viele Mittel und Wege, um Energie zu sparen. Die Heizkosten lassen sich zum Beispiel senken, wenn man nur benötigte Räume beheizt und beim Verlassen der Wohnung oder beim Lüften die Heizkörper abdreht. Ebenso kann man konsequent Lichter und nicht benötigte Elektrogeräte abschalten.

Aber mal ehrlich: Wer hält das schon konsequent durch?

Für alle Vergesslichen unter uns gibt es endlich eine Lösung: das Smart Home! Damit lassen sich die mühseligen kleinen Aufgaben des Energie-Sparers einfach automatisch erledigen! Deshalb möchten wir und vor allem unser lieber Kollege Sebastian das Thema in den nächsten Wochen etwas näher vorstellen.

Was ist eigentlich ein Smart Home?

Der englische Begriff Smart Home lässt sich am ehesten mit intelligentem Zuhause übersetzen, es geht also um die eigene Wohnung oder das Haus. Befinden sich in der Wohnung Haushaltsgeräte oder Heimelektronik, die per Funk oder Draht mit anderen Geräten kommunizieren können, wird das Haus intelligent. In der Vergangenheit waren das häufig nur Computer oder Handys. In den letzten Jahren kam verstärkt die Unterhaltungselektronik hinzu, so haben heute fast alle Fernseher einen Internetanschluss und auch viele HiFi-Anlagen ermöglichen es, über das Internet auf Webradios zuzugreifen.

Die Technik für Smart Home ist auch aufgrund des andauernden Preisverfalls von Komponenten auf dem Vormarsch. Elektronik, die vor 10 Jahren noch 1.000 Euro gekostet hat, befindet sich heute im Inneren einer per Funk schaltbaren LED-Glühlampe. So gibt es inzwischen Haushaltsgeräte wie Waschmaschine und Wäschetrockner, die mit dem Internet verbunden sind und sich ferngesteuert einschalten lassen oder einfach nur melden, dass die Wäsche fertig ist. Steckdosen können per Funk an- und ausgeschaltet werden, Jalousien lassen sich steuern, ohne dass der Anwender einen Schalter drücken muss. Doch auch immer mehr Sensoren übermitteln ihre Daten. Die Wetterstation im Garten ist sicher das verbreitetste Beispiel, jedoch gibt es auch Bewegungsmelder, Tür-Kontakte, Rauchmelder, Lichtschalter und Helligkeitssensoren. Doch damit nicht genug, selbst Wasserfühler für Zimmerpflanzen, Mausefallen mit Internetanschluss, Glühbirnen und vieles mehr ist heute bereits vernetzt.

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Service | Ein Kommentar

Energiesparen im Haushalt – so geht’s.

Alle Räume sind hell erleuchtet, der Fernseher läuft, der Wasserkocher sprudelt, das Radio dudelt ungehört vor sich hin, der Ersatzkühlschrank im Keller kühlt und ist leer … was für eine Verschwendung von Energie – und Geld.
Schon kleine Verhaltensänderungen können beim Sparen helfen. Rund 250 Euro im Jahr könne ein durchschnittlicher Zweipersonenhaushalt sparen, wenn bewusster mit Energie umgegangen würde, betont das Umweltbundesamt (UBA). Wie das ganz ohne Verzicht auf Komfort gelingen kann, zeigt die UBA-Broschüre „Energiesparen im Haushalt“.

Der kostenlose Ratgeber gibt Tipps zum Neukauf energieeffizienter Geräte, hilft aber auch beim Aufspüren unerkannter Stromfresser im Haushalt. UBA-Vizepräsident Thomas Holzmann unterstreicht:

Wir haben heute schon sehr viel effizientere Elektrogeräte als noch vor zehn Jahren. Dennoch kann man viel mehr tun, um den Stromverbrauch zu senken. Ein Durchschnittshaushalt kann bis zu 250 Euro sparen. Nach wie vor der einfachste Weg: Geräte komplett abschalten, die nicht im Einsatz sind und womöglich Strom auch im Leerlauf verbrauchen.

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Inside | Keine Kommentare

Yellos und ihre Hobbys: Karins Herz schlägt für Südafrika und die Malerei.

Schon immer hat Karin gemalt. Als sie 13 Jahre alt war, fertigte sie ihr erstes Ölbild. Später studierte sie Kunst auf Lehramt, damals noch in der DDR. Diese Leidenschaft fürs Malen und künstlerisch Schaffende hat unsere Kollegin aus dem Direktvertrieb nie abgelegt. Vor einigen Jahren ist jedoch eine zweite große Leidenschaft hinzugekommen: die Liebe für Südafrika.

Seit ihrer ersten Reise dorthin hegt Karin eine tiefe Zuneigung zu dem Land, der atemberaubenden Natur sowie den faszinierenden Menschen und Tieren, denen sie dort begegnet ist.

Erzählt sie von ihren Reiseerlebnissen, wird man als Zuhörer von ihren Schilderungen emotional mitgenommen – in eine Welt, in der Antilopen, Hippos, Hyänen, Giraffen, Löwen, Zebras und vor allem Elefanten eine entscheidende Rolle spielen.

Und wer bei uns in Köln an dem „Dschungelzimmer“, ein eigens ausgestattetes Spielzimmer für den Yello Nachwuchs, vorbei kommt, dem fallen sofort die Zebras, Giraffen und Affen auf: Karin hat einige der Tiere und Landschaften aus Südafrika auf die Wände und Glaswände des Raums gemalt und so eine tierisch bezaubernde Atmosphäre geschaffen.

Ein magischer Moment – Begegnung mit Elefant Tembo.

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